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News - zweifelhaftes Marketing

[28.05.2019]Rechnung der Verlagsservice MBH UG in Sachen BDN Media

Rechnung wegen Anzeigenauftrags mit BDN Media

[12.04.2019]Verlagsservice MBH UG verzichtet auf Forderung

Die Verlagsservice MBH UG verzichtet auf Forderung aus Anzeigenvertrag

[05.04.2019]SWE Netz GmbH stellt Rechnung für MS Design 4U Reklam

Rechnung der SWE Netz GmbH wegen angeblichen Anzeigenvertrags

[27.03.2019]rma - regionale medienagentur stellt Rechnung wegen Infofaltplan

Rechnung der rma - regionale medienagentur wegen Publikation in einem Infofaltplan/Folder "Erste Hilfe"

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aktuelle Urteile

[19.06.2019] Vorzeitige Kündigung eines Strom­lieferungs­vertrages: Stromlieferant kann nicht pauschal 28 % vom erwartenden Stromverbrauch als entgangenen Gewinn geltend machen

In dem zugrunde liegenden Fall bestand zwischen den Parteien ein Stromlieferungsvertrag mit einer einjährigen Laufzeit beginnend ab Februar 2017. Der Vertrag wurde aber bereits 15 Tage ...

[19.06.2019] Grundstücks­kauf­vertrag mit Vereinbarungen über Wohnrecht und Pflegeverpflichtung gilt trotz frühen Todes des Veräußerers

Die Antragstellerin des zugrunde liegenden Streitfalls ist - neben ihren zwei Geschwistern - zu 1/3 Erbin ihres 2014 verstorbenen Bruders. Ihr Bruder hatte im Frühjahr 2014 seinen Grundbesitz ...

[06.06.2019] Klausel in Allgemeinen Geschäfts­bedingungen einer Rest­schuld­versicherung zu Wartezeiten bei Arbeitsunfähigkeit wirksam

Dem Fall lag folgender Sachverhalt zugrunde: Zwischen dem Kläger und der beklagten Versicherung besteht ein Versicherungsvertrag. Die Kläger begehrten mit der Klage die Zahlung eines Betrages ...

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Datenschutzauskunft-Zentrale auf Kundenfang

Berlin, 10.12.2018: Bei der Datenschutzauskunft-Zentrale handelt es sich um ein Unternehmen, welches für Gewerbetreibende und Freiberufler ein Produkt namens "Basisdatenschutz" anbietet. Es wird dabei ein Bezug zur DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) hergestellt. Das Basisdatenschutz beinhaltet laut der Datenschutzauskunft-Zentrale Informationsmaterial, Muster, Formulare und Anleitungen zur Umsetzung der Vorgaben des DSGVO. Zudem will das Unternehmen unter anderem bei der Erstellung von Datenschutzerklärungen helfen.    

Der Firmensitz der Datenschutzauskunft-Zentrale findet sich laut Formular und Anschreiben unter folgender Adresse:

DAZ - Datenschutzauskunft-Zentrale
Lehnitzstraße 11
16515 Oranienburg

Zudem wird in den im Internet abrufbaren Allgemeinen Geschäftsbedingungen folgende Anschrift genannt:

DAZ - Datenschutzauskunft-Zentrale Ltd.
141 Edgard Bernard Street Gzrira
GZR1707, Malta

Formular der Datenschutzauskunft-Zentrale

Unter dem Betreff "Erfassung Gewerbebetriebe zum Basisdatenschutz nach EU-DSGVO" verschickt die Datenschutzauskunft-Zentrale ein Anschreiben sowie ein Formular an Gewerbetreibende und Freiberufler. Durch diese wird der Angeschriebene zur Ergänzung bzw. zum Ausfüllen des Formulars angehalten. Die Gestaltung und Formulierung sowohl des Anschreibens als auch des Formulars ist dabei darauf gerichtet, eine Eilbedürftigkeit  zu suggerieren. So ist das Anschreiben mit "Eilige FAX-Mitteilung" überschrieben. Zudem wird eine Frist zur Rückantwort gesetzt. Darüber hinaus erzeugt das Anschreiben und das Formular den Anschein, dass eine Pflicht zur Ergänzung besteht, obwohl dies gar nicht der Fall ist. Erst aus dem kleingedruckten Fließtext ergibt sich, dass mit Rückantwort die Angeschriebenen einen Vertrag über den Basisdatenschutz eingehen. Kostenpunkt: 498,00 Euro pro Jahr bei einer Mindestvertragslaufzeit von drei Jahren.

Rechnung der Datenschutzauskunft-Zentrale

Wer das Formular der Datenschutzauskunft-Zentrale unterschreibt, erhält nachfolgend eine Rechnung. Mit dieser wird die Leistung "Basisdatenschutz" zum Preis von 498,00 Euro abgerechnet. Praktischerweise ist der Rechnung auch gleich ein Überweisungsträger beigelegt. Gezahlt werden soll auf eine maltesische Bank. Zudem droht die Datenschutzauskunft-Zentrale mit weiteren Kosten und Verzugszinsen sollte ein Betroffener auf die Idee kommen, die Rechnung nicht fristgerecht zu bezahlen.

Drohung mit Einschaltung eines Inkassounternehmens

Weigert sich ein Betroffener tatsächlich die Rechnung der Datenschutzauskunft-Zentrale zu bezahlen, wird er sehr schnell ein Mahnschreiben erhalten. In diesem droht die Datenschutzauskunft-Zentrale mit der Abgabe des Verfahrens an das Inkassomanagement, welches mit erheblichen Mehrkosten verbunden wäre.

Was Sie tun können

Die SI Rechtsanwaltsgesellschaft mbH rät, Rechnungen genau zu prüfen - und wenn Sie sich reingelegt fühlen - anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Kämpfen Sie für Ihr Recht! Die SI Rechtsanwaltsgesellschaft mbH hilft Ihnen bundesweit schnell und effektiv. Wir führen die nötige Korrespondenz, um Ihre Rechte zu verteidigen. Dabei sind die Rechtsanwaltsgebühren überschaubar.

unser aktuelles Angebot

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Wenn Sie uns mit Ihrer Vertretung beauftragen möchten, so bieten wir die Übernahme des Mandats für pauschal 178,50 Euro brutto (inkl. 19 % Umsatzsteuer) an. Es kommen keine versteckten Kosten hinzu. Dies umfasst unsere gesamte außergerichtliche Tätigkeit. Selbstverständlich besprechen wir mit Ihnen die Kosten, bevor sie entstehen. Der telefonische Erstkontakt ist für Sie in jedem Fall kostenlos!

Rufen Sie uns an unter: (030) 31 00 44 00 oder (030) 88 92 82 28.

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